J. S. Bach: Sechs Brandenburgische Konzerte

Das Jahr 2013 beginnt musikalisch mit dem Münchener Bach-Orchester und allen sechs „Brandenburgischen Konzerten“. Bach hat die Konzerte BWV 1046–1051 zwischen 1718 und 1720 für das Orchester in Köthen geschrieben und 1721 dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg gewidmet. Dieser hatte ihn um „einige Stücke aus meiner Komposition“ gebeten. Seit Philipp Spitta nennt man sie „Brandenburgische Konzerte“. Wegen ihrer ungewöhnlichen und besonders reizvollen Besetzungen gelten diese „Concerti grossi“ als Bachs wichtigste Werke für Orchester. So verwendet Bach im 2. Konzert neben Streichern und Basso continuo solistisch eine Blockflöte, eine Oboe, eine Trompete und eine Violine. Im 6. Konzert spielen zwei Bratschen, zwei Gamben, ein Violoncello, dazu ein Kontrabass und das Cembalo als Continuo-Instrumente.

Dienstag, 1. Januar 2013

15:00 Uhr
München, Prinzregententheater

Ausführende
Dorothee Oberlinger, Lorenzo Cavasanti, Blockflöte
Laura Vukobratovic, Trompete
Henrik Wiese, Traversflöte
Tamar Inbar, Oboe
Franz Draxinger, Horn
Michael Friedrich, Marije Grevink, Violine
Friederike Heumann, Viola da Gamba
Hansjörg Albrecht, Cembalo

Münchener Bach-Orchester

Kartenbestellung
Karten (ab 33 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühr) erhältlich bei München Ticket
und beim Veranstalter Bell'Arte Konzertdirektion
(Tel: 089 - 811 6191, online unter www.bellarte-muenchen.de).